• Modernste Abbautechnik

    Modernste Anlagentechnik ermöglicht uns den Kunden eine breite Palette an Gesteinskörnungen anzubieten. Neben den hochwertigen Edelsplitten, die speziellen Anforderungen unterliegen und entsprechend fremdgüteüberwacht werden, sind wir in der Lage nach Kundenwunsch mittels Dosieranlagen verschiedene Kornlinien zu erstellen.


  • Kalkstein mit Qualität

    Nach der Gewinnung wird das verwendbare Gestein zur Aufbereitungsanlage innerhalb des Steinbruchs transportiert. Dort wird das Aufgabegut mittels Brecher oder Mühlen zerkleinert und über Siebe oder Sichter klassiert.


  • Gelebter Naturschutz

    Die Belange des Natur- und Umweltschutzes sind für uns von hoher Bedeutung. Deshalb tun wir oft sogar mehr als in den strengen Vorschriften vom Gesetzgeber gefordert. Kein LKW verlässt unser Gelände ohne intensiv gesäubert zu werden.


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  • Modernste Abbautechnik

    Modernste Anlagentechnik ermöglicht uns den Kunden eine breite Palette an Gesteinskörnungen anzubieten. Neben den hochwertigen Edelsplitten, die speziellen Anforderungen unterliegen und entsprechend fremdgüteüberwacht werden, sind wir in der Lage nach Kundenwunsch mittels Dosieranlagen verschiedene Kornlinien zu erstellen.


  • Modernste Abbautechnik

    Modernste Anlagentechnik ermöglicht uns den Kunden eine breite Palette an Gesteinskörnungen anzubieten. Neben den hochwertigen Edelsplitten, die speziellen Anforderungen unterliegen und entsprechend fremdgüteüberwacht werden, sind wir in der Lage nach Kundenwunsch mittels Dosieranlagen verschiedene Kornlinien zu erstellen.


  • Modernste Abbautechnik

    Modernste Anlagentechnik ermöglicht uns den Kunden eine breite Palette an Gesteinskörnungen anzubieten. Neben den hochwertigen Edelsplitten, die speziellen Anforderungen unterliegen und entsprechend fremdgüteüberwacht werden, sind wir in der Lage nach Kundenwunsch mittels Dosieranlagen verschiedene Kornlinien zu erstellen.


  • Modernste Abbautechnik

    Modernste Anlagentechnik ermöglicht uns den Kunden eine breite Palette an Gesteinskörnungen anzubieten. Neben den hochwertigen Edelsplitten, die speziellen Anforderungen unterliegen und entsprechend fremdgüteüberwacht werden, sind wir in der Lage nach Kundenwunsch mittels Dosieranlagen verschiedene Kornlinien zu erstellen.


  • Kalkstein mit Qualität

    Nach der Gewinnung wird das verwendbare Gestein zur Aufbereitungsanlage innerhalb des Steinbruchs transportiert. Dort wird das Aufgabegut mittels Brecher oder Mühlen zerkleinert und über Siebe oder Sichter klassiert.


  • Gelebter Naturschutz

    Die Belange des Natur- und Umweltschutzes sind für uns von hoher Bedeutung. Deshalb tun wir oft sogar mehr als in den strengen Vorschriften vom Gesetzgeber gefordert. Kein LKW verlässt unser Gelände ohne intensiv gesäubert zu werden.


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Bürgermeister Heilmann besichtigt Baustelle

Der Bau der neuen Anlage zur Aufbereitung von Kalksteinsand im Hemeraner Steinbruch des Familienunternehmens Stricker und Weiken ist voll im Zeitplan. Davon konnte sich eine Besuchergruppe der Hemeraner UWG-Fraktion rund um Fraktionschef Knut Kumpmann, Bürgermeister Michael Heilmann sowie um den Arbeitskreis Steinbruch mit dessen Sprecher Eduard Schenk überzeugen. Das 7-Millionen-Projekt gilt als Hemers größte Baustelle und soll Ende des Jahres fertig werden. Dann wird das System, bestehend aus Verwaltungstrakt, Silos, Mischtechnik, Materiallager, Labor und Abfüllstation in der Lage sein, besondere Steinmischungen selbst in kleinen Mengen bereitzustellen. Außerdem trägt die neue Anlage mit ihrer Natur- und ressourcenschonenden Verarbeitungstechnologie zu einer Absenkung der jährlichen Tonnage und damit zu einer Reduzierung des LKW-Verkehrs bei. Die geschäftsführenden Gesellschafter Dr. Heinz Weiken und Heinz- Wilhelm Stricker begrüßten den Bürgermeister und die Besuchergruppen.

Vertriebschef Dr. Burkhard Ebeling erläuterte bei einer Besichtigung unmittelbar vor dem neuen Brecher- und Mahlwerk die technischen Komponenten. So wird die Stahlkonstruktion am Ende eine lichte Höhe von 33 Metern haben und neun Stahlsilos, teils als Doppelkammerkonstruktion ausgelegt, beinhalten. Die moderne Mischtechnik erlaubt das Zusammenfahren von unterschiedlichsten Körnungen, Additiven und Segmenten, so dass laut Ebeling ganz neue Kundengruppen mit ganz neuen Produkten beliefert werden können: „Seit der letzten Wahl auf den Philippinen sind dort alle öffentlichen Gebäude taubenblau verputzt. Für diesen Mörtel zahlen die Kunden extrem hohe Tonnenpreise. Hier in Deutschland ist der Erlös marktüblich weitaus geringer. Damit ist klar, wo wir hin wollen: Spezialitäten liefern, auch zu kleinsten Mengen. Denn mit der neuen Anlage rechnet sich das.“

Bürgermeister Michael Heilmann, UWG, begrüßte die Unternehmerentscheidung, am Standort Hemer eine Millioneninvestition zu realisieren und befürwortete die offene und transparente Unternehmenskommunikation, appellierte aber auch, die bisher positiv verlaufenden Gespräche mit dem Arbeitskreis als Vertreter der Interessen der betroffenen Anwohner intensiv weiterzuführen. Eduard Schenk vom Arbeitskreis Steinbruch lobte das Unternehmen für die Zurverfügungstellung der relevanten Daten und betonte: „Wir sind vielleicht nicht immer einer Meinung, aber wir finden für alle Themen bislang eine vernünftige Lösung, egal ob LKW-Verkehr, ob Feinstaubbelastung, ob Sprengerschütterung oder Renaturierung.“ Schenk, der einen eigenen Seismografen in der Garage hatte, dokumentiert alle wichtigen Daten: „In 2014 hatten wir 85 Sprengungen, im Jahr darauf nur noch 50 Sprengungen.“ Neben dem gutnachbarlichen Dialog mit Stricker & Weiken lobte er auch die Behörden: „Uns fehlt wohl noch ein Schild für die LKW-Fahrer, und das muss von Straßen.NRW aufgestellt werden. Insgesamt hat uns die Stadtverwaltung sehr unterstützt.“

Das Unternehmen Stricker & Weiken will den eingeschlagenen Weg fortsetzen: Immer weniger Mengen bei immer besserer Auswertung des Gesteins, immer mehr Spezialisierung und immer mehr Rücksicht auf Natur und Nachbarschaft. Bei den gesetzlich erlaubten Grenzwerten für Sprengemissionen bleibt das Unternehmen mindestens 70 Prozent unter der Norm. Statt anfangs einer Mio. Tonnen werden aktuell nur noch 750.000 Tonnen Gestein pro Jahr verarbeitet. Die Menge soll durch den Einsatz der neuen Technologie jährlich weiter sinken.

Die neue Anlage soll nach Inbetriebnahme 15-25 Jahre lang laufen und könnte dann sogar abgebaut und an anderer Stelle wieder aufgebaut werden. Zur Inbetriebnahme um den Jahreswechsel herum lud Dr. Heinz Weiken, Geschäftsführer und Mitgesellschafter, die Besuchergruppe bereits ein.

  • Steinbruch mit Tradition

    Stricker & Weiken betreibt einen von rund 800 Steinbrüchen in ganz Deutschland und gehört mit seiner langjährigen Erfahrung zu den starken Unternehmen der Branche.
  • Großes Teamwork

    Ein Team ist für uns mehr als nur die Summe von Einzelplayern. Jeder unserer Mitarbeiter hat seinen bedeutenden Anteil am Erfolg des Unternehmens.
  • Gelebter Naturschutz

    Ein respektvoller Umgang mit der Natur ist uns wichtig. Wir übernehmen Verantwortung und betreiben mehr als nur den vorgeschriebenen Umweltschutz.
  • Hohe Produktqualität

    Die Zufriedenheit unserer Kunden ist das oberste Prinzip unserer Geschäftspolitik. Daher gewährleisten wir immer hochwertige Produktqualität.